Kapazitiven Touchscreen Smartphones

Jeder bedient mit dem Kapazitiven Touchscreen Smartphones, Tablets oder ähnliches. Doch wie genau funktioniert der Kapazitive Touchscreen?

Bei einem Kapazitiven Touchscreen besteht der Bildschirm meist aus Kunstsstoff, in dem dünne Metallfäden verarbeitet sind. Diese sind jedoch so klein, dass sie beim Bedienen nicht auffallen. Die Metallfäden verlaufen horizontal über der dem Eigentlichen Bildschirm und Metallfäden, die unter dem Bildschirm liegen. Über der oberen Schicht Metallfäden liegt noch das Schutzglas. Die Metallfäden sind mit einem Microchip verbunden. Auf den Metallfäden fließen nun Teilchen die negativ geladen sind, auf Anderen Teilchen die positiv geladen sind. Da sich unterschiedlich geladene Teilchen anziehen, bleiben die negativ geladenen Teilchen bei den positiv geladenen Teilchen hängen. Es enstehen so genannte Schnittpunkte. Da sich im menschlichen Körper elektrisch geladene Teilchen befinden. Wenn man mit dem Finger in die Nähe des Bildschirms kommt, lösen sich die Verbindungen zwischen den negativ- und postiven Teilchen. Der Microchip erkennt, dass genau an einem Punkt die Teilchen wieder passieren können und sendet die Information an die CPU, die Recheneinheit des Smartphones. Diese CPU führt diesen Befehl dann aus.