PC-Hardwarearchitektur, was ist das eigentlich?

Unter PC-Hardwarearchitektur versteht man die internen Kompenten eines Computers und die angeschlossenen Eingabegeräte (wie Maus und Tastatur) sowie die Ausgabegeräte (Monitor). Die internen Komponenten des Computer sind Rechen- Steuer- und Buseinheit sowie die Speichersysteme. Besser bekannt sind die Begriffe Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatte. Das Buseinheit verbindet die einzelnen Komponenten zu einem komplexen System. Da die Einzelteile ohne die Buseinheit nicht funktionsfähig wären. Der Prozessor bzw. die CPU bestimmen maßgeblich die Geschwindigkeit des Computers. Die Taktungen der CPU und die eigentliche Prozessorleistung nehmen stetig zu, da auch die gestellten Anforderungen an die Technik weiter steigen. Die Software die später auf dem Rechner läuft nimmt immer mehr Rechenleistung in Anspruch.

Der Begriff Architektur bezieht sich auf den Aufbau des kompletten Systems, da die einzelnen Komponenten aufeinander abgestimmt sein müssen, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Andernfalls kommt es in der Zkunft zu PC-Problemen. Sofern ein Bestandteil nicht zum Rest passt, können auch die anderen Komponenten ebenfalls nicht die volle Leistung abrufen.

Die einzelnen Bausteine wie Prozessor, Arbeitsspeicher oder auch die Buseinheit müssen beim Einbau in das Gehäue gleich eine ‘Einheit’ bilden. Ansonsten kann auch die später am Rechner angeschlossene Hardware nicht ihre Aufgaben in vollem Umfang erfüllen und der Umgang mit dem PC wird verkompliziert.